Christians Biographie
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Februar 1972 in Lemgo (Nähe Bielefeld) geboren. | |
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Kindheit
und Jugend in insgesamt verschiedenen acht Orten zwischen Niedersachsen und NRW | |
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Mit 13 die erste Mofa. | |
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Mit
16 Jahren dann die erste 80er und auch schon mal ´ne Vollcrosser (Honda CR
250). Was
für ein Hammer! | |
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Der
grandiose, erste Bildungsweg (CAVE: Ironie) endete mit einem Ab"dank"ungsschreiben der Hauptschule. | |
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Eine
Bäckerlehre schloss sich an. | |
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Motorräder,
im wesentlichen Enduros kamen und gingen. Führerscheine leider auch...... | |
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Nach drei Jahren völlig
unvermutet einen Bäcker - Gesellenbrief in der Hand, war erst mal was anderes
dran: LKW fahren, Panzerglas gießen, selbständig melden als
„Finanzkaufmann“ (grandioser Erfolg ;-)!,
Stapler
fahren, |
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Der Zivildienst im Sozialdienst eines Altenheims in Bielefeld brachte die berufsperspektivische Wende und eine erstaunliche Erfahrung: Es gibt Arbeit die Spaß macht! | |
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Logische Konsequenz: Abendschule angemeldet und büffeln was das Zeug hält. Jetzt mit einem klaren Berufsziel vor Augen fällt das seltsamerweise überhaupt nicht mehr so schwer. | |
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Nebenbei
in der gerontopsychiatrischen
Tagespflege weiter gearbeitet. | |
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Zwischendurch (1995) die beste Sozia von allen geheiratet. Bis heute ein weiser Entschluss! |
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Die
erste richtige Motorradreise während der Zivildienstes
reichte aus um mich auf den Geschmack zu bringen. | |
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Jetzt
ging´s weiter: Sozialarbeitstudium aus dem Kopf geschlagen, dafür
sollte es nun Krankenpflege, Schwerpunkt Psychiatrie werden. Weitere drei
Jahre gehen ins Land bis ich mein Examen in Händen halten kann. | |
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Von
meiner ursprünglichen Überzeugung nur in der Psychiatrie meine berufliche Erfüllung
zu finden war ich mittlerweile abgerückt und fing | |
Nach meinem ersten praktischen Jahr bin ich Mentor - Ansprechpartner für Schüler und schulische Belange der praktischen Ausbildung - geworden. | |
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Im Herbst 2003 wechselte ich dann die Einrichtung nicht aber den Arbeitgeber, dies waren weiterhin die von bodelschwinghschen Stiftungen Bethel in Bielefeld. Zunächst arbeitete ich sieben Jahre mit drogenabhängigen Menschen in einem Wohnprojekt bis die Einrichtung aufgelöst wurde. 2010 musste ich dann - leider - in einen Intensivbereich für schwer psychiatrisch erkrankte Menschen wechseln. | |
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Von Sommer 2005 bis Frühjahr 2007 gönnte ich mir unbezahlten Urlaub und fuhr mit Tanja auf einem Motorrad binnen 15 Monaten um die halbe Welt. | |
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Seit der Reise darf ich mich nun auch Autor und Fotograf nennen. Neben Reiseberichten und Reisereportagen in diversen Motorradzeitschriften - während und nach der Reise - erschien unser Buch und die DVD Himalaya & Co. im November 2007. | |
Herbst 2011 dann der ganz große Schritt in die Selbständigkeit. Ich übernahm das MotorradCafe "Guenters Kurve" das meine Eltern 15 Jahre lang erfolgreich zu DEM Motorradtreff der Region Lippe und weit darüber hinaus ausgebaut haben. Hoffentlich bleibt mir der Erfolg auch nach der Umbenennung in "Motorradcafe - DIE Kurve!" hold... |